Angelika Niescier

Saxophones | Composition

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"Eine der aufregendsten Stimmen im deutschen Jazz"
(Arte Kultur)

"Grosse europäische Saxophonistin"
(BZ)

Die Ausnahme-Musikerin gehört zu jenen außergewöhnlichen Frauen, die seit einiger Zeit der europäischen Jazzszene neue Konturen geben. Sie ist nicht nur eine zielstrebige Künstlerin mit unbändiger Energie, reichhaltiger Tonpalette und virtuoser Technik, sondern komponiert auch für Film, Theater, Big Band, Ballett und Sinfonieorchester. Niescier hat zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen erhalten, darunter Nordrhein-Westfalens "Preis für junge Künstler" , war der erste "Improviser in Residence" in der renommierten Jazzstadt Moers und nun den Deutschen Jazzpreis/ Albert- Mangelsdorff-Preis. Mehrere ihrer CD-Produktionen wurden ausgezeichnet, u.a. zweifach dem Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ( „sublim III“ und „NYC FIVE“), jazzthing CD des Jahres (für „Quite Simply“) und dem Echo Jazz ("sublim III")

Niescier spielt u.a. mit Jazzgrössen wie Joachim Kühn, Steve Swallow, Jim Black, Simon Nabatov, Gerald Cleaver, Julia Hülsmann, Nasheet Waits, Ralph Alessi, Tyshawn Sorey, Achim Kaufmann, Gerry Hemingway.

Sie gastierte mit eigenen Projekten auf den wichtigsten Bühnen und Festivals in Europa und tourte u.a. in Zentral Asien (u.a. im Auftrag des Goethe Instituts), Italien, Griechenland, Kroatien, Ägypten, Mexico, USA, Schweiz, Kanada, Südkorea, Bahrein, Gaza, Westbank, Irak, Libanon, Haiti, Dominikanische Republiken, Russland, Türkei.

Sie gibt wiederholt Konzerte für verschiedene Funk- und Fernsehhäuser (u.a. WDR, Bayerischen Rundfunk, Saarländischen Rundfunk, Radio Bremen, rbb).

Ob Soloprogramme, kontinuierliche Arbeit mit ihrem Working-Quartett Angelika Niescier sublim, Duobegegnungen verschiedenster Art oder Erfüllung von Kompositionsaufträgen für Film, Theater und Tanz – der rote Faden ihrer Werke ist, komplexe Komposition und Improvisation zu einem organischen Ganzen zu verschmelzen. Dabei begreift sie den Einfluss des Wortes, des (Film-) Bildes, der Bewegung und der bildenden Kunst als wichtige Inspiration.

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